Räumliches Entwicklungskonzept

Lena Hausding, Projektleiterin der Ortsplanungsrevision Weesen, erläutert die wichtigsten Inhalte des räumlichen Entwicklungskonzeptes.

Das Räumliche Entwicklungskonzept entstand als Synthese aus den Analysen der Gesamtgemeinde, der Quartieranalysen und den Zielen für die Gemeinde sowie jenen des Leitbildes der Gemeinde Weesen vom Januar 2020, jedoch unter Berücksichtigung der übergeordneten Ziele des kantonalen Richtplans. Die bestehenden Potentiale sollen gestärkt werden und die Schwächen abgebaut und bei Brennpunkten Lösungen aufgezeigt werden. Alle erwähnten Schritte bis zum vorliegenden Entwurf des Räumlichen Entwicklungskonzeptes wurde mit der Begleitgruppe gespiegelt. Diese hat sich bisher sehr aktiv in den Ortsplanungsprozess eingebracht, was vom Gemeinderat sehr geschätzt wird.

Ein erster Wurf für die räumliche Weiterentwicklung von Weesen in Form des Räumlichen Entwicklungskonzeptes mit den Themenbereichen «Öffentliche Frei- und Grünräume», «Verkehr» sowie «Siedlung» besteht. Auf Wunsch des Gemeinderats wird dieses der Weesner Bevölkerung vorgestellt und diskutiert. Eine weitere Diskussionsgrundlage ist der Vorschlag einer Vision "Weesen - Riviera am Walensee", welche durch die Begleitgruppe auf Grundlage der Analysen und Diskussionen erarbeitet wurde. Aufgrund der Ergebnisse der Mitwirkung soll das Räumliche Entwicklungskonzept ergänzt und angepasst werden.

Gerne nehmen wir Ihre Ideen und Rückmeldungen entgegen, welche in die behördenverbindliche kommunale Richtplanung einfliessen sollen, bevor dieser der Bevölkerung zu einer weiteren Mitwirkung unterbreitet wird. Nach einer erneuten Mitwirkung wird diese kommunale Richtplanung dem Kanton zur Vorprüfung zugestellt.

REK

Hier steht Ihnen der Planungsbericht ab dem 08. Dezember 2021 zum Download bereit

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Erfreulich grosses Interesse an digitaler Mitwirkung zum räumlichen Entwicklungskonzept

Vom 1. bis 30. April 2021 konnte die Weesner Bevölkerung digital, über die E-Mitwirkung ihre Rückmeldungen zur geplanten räumlichen Entwicklung eingeben. Insgesamt 81 Personen reichten Ideen, Lob und Kritik ein. Weitere rund 40 Personen haben die Fragenbeantwortung auf der Plattform begonnen, aber leider nicht abgeschlossen, weswegen diese Eingaben nicht ausgewertet werden konnten. Das grosse Interesse an der Mitgestaltung der Gemeinde hat den Gemeinderat als Planungskommission, die Begleitgruppe und die Ortsplanerin sehr gefreut.

Die Resultate der Befragung in der E-Mitwirkung und via Flyer sind in den Dokumenten «Kurzbefragung Flyer» und «Akzeptanzbefragung» ersichtlich.

Der Mitwirkungsbericht zeigt alle Einzelrückmeldungen. Die Rückmeldungen wurden mit der Planungskommission und der Begleitgruppe diskutiert. Die aufgeführten Stellungnahmen sind vom Gemeinderat verabschiedet.

Mitwirkungsbericht

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Akzeptanzbefragung

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Kurzbefragung Flyer

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